BUGA-Gräber stehen fest
Der Ausstellungsbereich “Grabgestaltung und Denkmal” bei der Bundesgartenschau 2009 im Südlichen Schlossgarten in Schwerin steht theoretisch fest. 45 Betriebe aus ganz Deutschland hatten 148 Arbeiten eingesandt.
Eine Jury aus Fachleuten des Steinmetzhandwerks, einem Vertreter der Kirche, dem Architekten des Ausstellungsbereichs sowie einem Vertreter der Friedhofsgärtner, bewertete Anfang August die Arbeiten anhand einer Zeichnung im Maßstab 1:1 und einem Modell nach den Kriterien Form, Symbolik und Gesamtaussage. Am Ende standen die Firmen fest, die im Frühjahr 2009 Grabsteine zur Buga liefern dürfen.
Vorher müssen sie sich nochmals der Jury stellen und zeigen, ob die Idee richtig umgesetzt wurde und das Material richtig verarbeitet worden ist. Im April 2009 werden bei einem gemeinsamen Rundgang der Preisrichter die schönsten Gräber ermittelt. Die Mustergrabanlage für 77 Grabstellen unterschiedlicher Größe befindet sich im Hippodrom. Gezeigt werden Gestaltungsmöglichkeiten von dreistelligen, zwei- und einstelligen Wahlgräbern sowie Urnengräber.
Hier ein Video-Beitrag über die BUGA 2007 in Gera und Ronneburg: